Mein lieblings – 2D/3D/Webdesign – Portal, auf dem ich zugegebenermaßen nur noch verhalten aktiv bin, hat ab heute einen 2D/3D-Contest ausgeschrieben.
Thema des Contests ist das Jahr 2179 (warum ausgerechnet dieses Jahr?)und alles, was man damit in Verbindung bringt. Man ist also relativ frei in seinen Möglichkeiten. Hauptsache SciFi.
Ich freu mich wie wahnsinnig auf die Teilnahme und die fertigen Bilder, die hoffentlich ein monumentaler Meilenstein in der Geschichte dieser Community sein werden.
offizielles Contest-Bild
Zu gewinnen gibt es auch was. Für die ersten 3 Plätze je einen Pokal und für die ersten 10 Plätze eine kleine Fotoleinwand. Ich werde mir alle Mühe geben einen Pokal abzustauben, auch wenn ich angesichts der Konkurrenz weniger damit rechne.
“Sag mal, Papa, wie war das so, als man noch jede Website besuchen durfte, die es gab?”
Wir schreiben das Jahr 2021. Die Menschheit ist bis ins letzte vernetzt und hochtechnologisiert. Jeder Mensch ist direkt und überall mit jedem anderen Mensch auf der Welt in Verbindung. Die Krankenversicherungen erhalten in Echtzeit Gesundheitsdaten von jedem Versichertem. Risikofälle können so sofort erkannt und behandelt werden.
Arbeitgeber verfolgen ihr Mitarbeiter per Echtzeitüberwachung auf Schritt und Tritt um Fehlverhalten direkt unterbinden zu können.
Doch die wohl mächtigste Institution zu dieser Zeit ist der Bundestag. Dieser kann jeden Bürger überwachen. Standort, Tätigkeit, Kleidung, Gespräche, Internetnutzung und so weiter können per Klick auf einem Monitor mitgelesen werden. Alles im Namen der Sicherheit natürlich.
Und all das begann mit dem ersten Bruch des Grundgesetzes, der direkt durch den Bundestag beschlossen wurde. Am 18. Juni 2009 hat der Bundestag beschlossen den Artikel 20 des Grundgesetzes zu umgehen. Es sollte eine Liste mit Internetseiten eingeführt werden, die für Internetbenutzer gesperrt sind. Die Liste ist geheim und soll angeblich nur Internetseiten mit Kinderpornografie enthalten. Doch kein Gericht bestimmt, welche Seiten auf diese Liste gesetzt werden, sondern Ermittler der Landeskriminalämter. Damit wurde die Gewaltenteilung umgangen. Im selben Jahr noch wurden weitere Arten von Internetseiten gesperrt. Seiten, die brutale Computerspiele beinhalten, bewerben oder in einer anderen Form darstellen waren als erstes betroffen. Anschließend Seiten, die die Regierung in irgendeiner Form kritisieren oder Widerstand gegen eben diese zeigen. 2011 verschwanden Seiten mit allgemeinen pornografischen und erotischen Inhalten. Zum ersten mal wurde hierfür weder ein Gesetzt erlassen, noch wurde die Öffentlichkeit vorher darüber informiert.
Seit 2015 gibt es keine Liste mit gesperrten Seiten mehr. Nur noch eine Liste mit erlaubten Seiten, da es mittlerweile mehr gesperrte Internetseiten gibt, als zugängliche.
“Tja, mein Sohn… Das waren noch Zeiten. Das Netz wurde von Leuten regiert, die sich damit auskannten. Man konnte tun und lassen, was mann wollte. Jeder hatte das Recht seine Meinung zu äußern und die Meinung anderer einzusehen. Und man durfte das Netz auch zum Spielen benutzen.”
“Und warum habt ihr zugelassen, dass es soweit kommt?”
“Wir hätten es nicht verhindern können. Über 130.000 Menschen haben ihren Widerstand offen gezeigt. Doch kein Politiker hat sich darum gekümmert. Unsere Meinung hat einfach nicht gezählt.”
In der Tat wurde im Jahr 2009 – als man online noch seine Meinung vertreten durfte – eine Onlinepetition gestartet, die sich gegen die Internetsperre aussprach. Leider schien die Meinung von 130.000 Menschen nicht zu zählen. Politiker, die keine Ahnung vom Internet – ja nicht mal von Computern – hatten, beschlossen, dass ihr Wille geschehe. Zu dem Zeitpunkt glaubte ein naiver Großteil der Bevölkerung noch, dass das geplante Gesetz zur Bekämpfung der Kinderpornografie diente, so dass es zu kaum weiteren Widerstand kam.
Doch weder half es gegen die Kinderpornografie, noch war dies das eigentliche Ziel der Internetsperre, die man ohnehin mit ein paar wenigen Klicks umgehen konnte.
“Naja, da kann man wohl nichts machen. Ich geh wieder spielen.”
“Mach das. Und vergiss nicht dein Gesicht immer offen zu haben, damit die Kameras dich erkenn können!”
Gedankenversunken schaut Max seinem Sohn hinterher, bevor er in den Keller geht, einen alten Rechner hochfährt und sich in einen längst vergessenen Chatroom einloggt.
"Hey Leute! Hat jemand nen aktuellen Kinofilm, den er mir schicken könnte? Thx..."
Carsten Ruhr
P.S.: Ich schreibe diese kleine Geschichte, weil morgen (am 18. Juni 2009) beschlossen wird, dass Seiten mit Kinderpornos blockiert werden. Dabei wird allerdings die Möglichkeit geschaffen auch andere Inhalte zu sperren und den Zugriff zu protokollieren. Hier nicht mehr von einer Zensur zu sprechen ist äußerst blauäugig.
Wieder was gelernt. Ein Gewinnspiel, bei dem man etwas gewinnen kann, wenn man einen Blogeintrag mit passenden Links veröffentlicht sorgt für massig Backlinks.
Das Apple Magazin “sevenmac.de” hat jetzt so ein Gewinnspiel gestartet, bei dem man ein ein iPhone 3G S gewinnen kann, wenn man drei Links in seinen Blogpost einbindet.
Für alle, die sich für mehr als nur das Gewinnspiel interessieren bietet sevenmac.de außerdem noch eine Menge News, Infos und eine Mac Community, die fleißig zum Mitdiskutieren anregt.
Und wer doch nur wegen des Gewinnspiel mitmacht, kann auch direkt drüber twittern. Dann verdoppeln sich die Gewinnchancen auf das iPhone nämlich.
Tja, bleibt nur die Frage, was ich mit dem vertragslosen iPhone dann mache… Weil für das Teil müsste ich mir ja einen Vertrag anschaffen und mein hübsches funktionales G1 will ich auch nicht ersetzen.
Vielleicht verlose ich das dann bei einem Gewinnspiel, bei dem man einfach nur ein paar Links in seinen Blog setzen muss. :D
Dieses Wochenende war ich in Köln. Nicht wegen des Doms oder der Altstadt… In Köln fand dritte Barcamp Colone statt. Mein zweites Barcamp und zugleich mein erstes, auf dem ich eine eigene Session gehalten habe. Am Samstag wurden zunächst relativ wenige Sessions angeboten, weshalb ich mich spontan dazu entschlossen habe, am Sonntag eine Session über Cinema 4D zu halten. Leider war das Angebot an Sessions am Sonntag ein wenig größer, weshalb meine Session nur von ganzen vier Leuten verfolgt wurde. Naja, vielleicht war das auch nicht das richtige Thema für eine Veranstaltung, auf der es hauptsächlich um Internettechnologien geht.
Statt wieder Fotos zu zeigen, gibt es diesmal ein Video von meiner Session (danke Dommi, für’s Streamen), das leider nicht über die ganze Session geht (danke Dommi, für’s Abhauen… *g*)
Alles in allem war das Barcamp Colone 3 super. Tolle Location (QSC hat die Räume gesponsort), grandioses Catering und viele nette Leute. Ich freu mich schon auf das nächste Barcamp in NRW.
Seit einigen Tagen geistert die Abschlussarbeit eines Studenten der FH Kaiserslautern durch die deutschen Blogs und Tweets.
Das Video “Du bist Terrorist” von Alexander Lehmann befasst sich mit der zunehmenden Überwachung durch den Staat und nimmt ganz nebenbei auch noch die Werbekampagne “Du bist Deutschland” von 2005 auf die Schippe.
Dieses Video scheint jetzt für Verärgerung bei den damaligen Verantwortlichen der “Du bist Deutschland”-Kampagne zu sorgen, weswegen eine Abmahnung droht und Alexander Lehmann aufgefordert wird alle Bezüge zur damaligen Kampagne zu entfernen so wie die Domain “http://dubistterrorist.de” nicht mehr zu verwenden.
Ich halte das (wie wahrscheinlich viele andere) für Beschneidung der Meinungsfreiheit und hoffe, dass der Abmahner nicht damit durchkommen wird.
Warum ist der Mensch intelligent? Ich möchte hier gar keine Grundsatzdiskussion starten, aber ein großer Teil hängt wohl damit zusammen, dass wir Zusammenhänge bilden können und Kontexte verstehen können. Ein Computer kann das nicht. Man kann zwar so tun als könnte er das, aber das reicht leider nicht aus um eine Intelligenz zu schaffen.
Mit “Wolfram Alpha” wird wieder mal versucht eine Suchmaschine zu schaffen, die nicht die Syntax analysiert (wie google) und daraufhin eine Ergebnismenge liefert, sondern versucht den Kontext einer Frage zu verstehen und eine entsprechende Antwort zu liefern.
Wenn man Wolfi jetzt also so Sachen fragt wie “Wo liegt Deutschland?”, dann bekommt der Benutzer eine Landkarte
gezeigt, auf der Deutschland hervorgehoben ist und bei “Wer ist Angela Merkel” bekommt man den kompletten Namen und eine Zeitleiste, auf der man die Lebensspanne der gesuchten Person zu sehen ist gezeigt.
keine Antwort...
Der Horst...
WolframAplpha ist erst seit heute online und hat noch enorme Schwierigkeiten mit der Erreichbarkeit. Wahrscheinlich auch, weil jeder das Teil mal antesten will um dann wieder google zu fragen, wofür Wolfram eigentlich sinnvoll ist. Ich hab darauf leider keine Antwort. Denn die wirklich wichtigen Sachen wie “Wird es heute regnen” oder “Wie ist das Kinoprogramm heute” kann mir die neue Suchmaschine leider nicht beantworten.
Ich als Nerd und Fan des Buches “Per Anhalter durch die Galaxis” musste Wolfram natürlich mal nach dem Sinn des Lebens, des Universums und allem fragen und habe tatsächlich die Antwort erhalten. Wenigstens ein Lichtblich am Suchmaschinenhorizont. Obwohl… Das konnte google auch schon.
Mathe
42
MfG, der Dac…
P.S.: Meine Prognose ist, dass WolframAlpha nicht wirklich gebraucht wird und in den unendlichen Weiten des Webs versickern wird. Schade um die Mühe der Entwickler.
Neuss – Die Bankenkriese hat nun auch die über 150.000 Einwohner schwere Stadt Neuss nahe Düsseldorf eingeholt. “Es herrschen katastrophale Zustände” kommentiert ein älterer Herr die vorherrschende Situation. Josef F.* ist zu Recht empört. In Neuss herrscht eine akute Knappheit an Sitzgelegenheiten in Parks und Einkaufszonen. Diese länglichen Sitzgelegenheiten, die ein Fassungsvermögen von durchschnittlich 3,2 Erwachsenen Personen aufweisen scheinen in Neuss ein selten zu findendes Gut zu sein. Dabei sind sie so einfach wie nötig.
Josef F. benötigt dringend solche Bänke zur Nächtigung. Keine anderen öffentlichen Einrichtungen bieten den Kompfort darauf zu schlafen und gleichzeitig einen Vorrat diversen Spirituosen unterhalb derselben griffbereit zu platzieren. “Wie soll ichn da über die Runnen kommn?” Eine Frage, die sich Herr F. zurecht stellt. Denn so, wie es derzeit den Anschein hat, werden wohl demnächst Kriege zwischen obdachlosen Parkbankbenutzern und frisch verliebten Schulbankdrückern an der Tagesordnung sein.
Eine Initiative zur Vermehrung der Bänke scheint bereits in Planung zu sein. Dies wollte uns jedoch niemand offiziell bestätigen.
Eine Bestellung bei McDonalds kostet für mich im Durchschnitt vier Euro (geschätzter Wert). Entweder Mal nur einen Cappuccino, nen Cheesburger oder ein kleines Eis, oder aber direkt ein Menü für sechs, sieben Euro. Die Wartezeiten variieren bei solchen Bestellungen trotz der eigentlich niedrigen Bestellmenge enorm. Von fünf Sekunden für den Griff in das Cheesburgerregal bis hin zu dreißig Minuten “ich-bringe-ihnen-die-Pommes-an-den-Tisch”-Wartezeit war schon alles dabei.
Die Rechnung
Umso größer meine Befürchtungen, als wir gestern eine Sammelbestellung für einige Leute fertig machten. Ein paar Menüs, ein paar einzelne Burger, Eis und Getränke sowie einmal extra Ketchup. Ich ahnte das schlimmste. Ein Zelt zur Übernachtung hatte ich leider nicht dabei. Ich hoffte, dass im McDonalds irgendwo eine freie Couch war, auf der man campieren konnte, falls die Bestellung wirklich so lange dauern sollte, wie ich es mir vorstellte.
Auf dem Hinweg malten wir uns zu zweit aus, wie lange wir wohl warten müssten und wie die Gesichter der Angestellten Burgerbrater wohl bei unserer Bestellung aussehen würden.
Endlich bei der örtlichen Burgerbude angekommen begrüßten wir den Kassierer mit “Jetzt kommt ne etwas längere Bestellung” und zeigten den Bestellzettel vor. Ein verlegenes Grinsen und die Worte “Ich bin dann mal weg…” an seinen Kollegen ließen das Schlimmste erahnen.
Außerdem viel uns auf, dass unsere Bedienung uns doch schoneinmal vor etwa einer Woche bedient hat. Oh nein, der ist noch neu…
Egal, mit kämpferischem Mut kämpften sich dann schließlich zwei Kassierer durch unsere Bestellung, was entgegen aller Erwartungen wirklich fix von statten ging. Wenn ich schätzen müsste würde ich sagen, dass wir nach nichtmal zehn Minuten alle bestellten Artikel fix und fertig verpackt im Kofferraum eines Smarts (ja, der kleine Autoscooter für die Straße) verstauen konnten. Die Rechnung: genau 48,00 €.
Nachher fiel mir ein, dass ich die Rechnung auch noch mit zwei Chickenburgern hätte rund machen können. Aber dafür ist ja dann die nächste Sammelbestellung da.
MfG, der Dac…
P.S.: Das nächste mal wünsche ich mir einen Flashmob alá
Nachdem ich mehrere Monate drüber nachgedacht habe, welches Handy ich mir als nächstes zulege und zu keinem wirklichen Ergebnis gekommen bin, habe ich mich relativ spontan für das HTC Dream entschieden. Besser bekannt als das G1 von T-Mobile.
Warum hab ich mich dazu entschieden? Hauptsächlich, weil das Betriebssystem auf dem Handy Googles Android ist. Eine Plattform, für die man einfach und frei Software selber entwickeln kann.
Aber von vorne: Gestern ging ich also zur örtlichen T-Mobile Vertriebsstelle um mir das besagte Handy zuzulegen. Nach einem kleinen Infogespräch verschwindet der Verkäufer ohne Kommentar im Hinterzimmer und kommt nach zwei Minuten und mit besorgtem Gesicht wieder zu mir.
“Wir haben leider nur noch weiße Geräte da…”
Super… Ich hasse weiße Geräte. Die sehen so nach Computer der 90er aus und vergilben und verdrecken schnell. Zum Glück legt der Verkäufer direkt nach und bietet mir eine fast unausschlagbare Alternative:
“Aber wenn Sie ein gutes Handy suchen, kann ich das iPhone empfehlen. Das ist sowieso besser als das G1.”
Ja na klar! Ich verabschiede mich schleunigst und suche einen anderen T-Mobile-Händler auf. Eine Stunde später hab ich dann einen gefunden.
Eine äußerst attraktive aber technisch nicht grade mit Wissen gesegnete Verkäuferin begrüßt mich und holt auf meine Frage hin auch sofort ein G1. In schwarz. Doch dann versucht sie mir einen Gefallen zu tun:
“Also das ist zwar nicht meine Sache und das must du auch für dich selber entscheiden, aber das iPhone ist um längen besser. Es gibt tausende Programme für das iPhone. Beim G1 gibt es sowas nicht.”
Oi, die hat ja Ahnung. Ich schlage zurück.
“Ach, wenn ich ein Programm brauche, mach ichs mir selber…”
Der Fall war dann gegessen. Zumindestens musste ich für das Gerät nur einen Euro zahlen. Selbst mit dem XS-Tarif. 10 Minuten später stolziere ich mit dem neuen Handy in der Tasche aus dem Laden und ab nach Hause.
Es gibt nichts schöneres, als neu gekaufte Spielzeuge auszupacken.
Die Verpackung
sanft gebettet
Gerät mit Sticker
Alles dabei. 2GB MicroSD-Karte, Ladekabel, Datenkabel, Bedienungsanleitung auf CD, Schutzfolie für das Display, Sticker und eine Tasche für das Handy. Beim Apple-Konkurrenten hätte man weitere 50€ ausgeben müssen, um das ganze Zubehör zu bekommen.
Schnell SIM-Karte und Akku reingesetzt, Google-Konto auf dem Handy eingerichtet und die ständige Internetverbindung mit Hilfe einer App aus dem Marketplace (pendant zum AppStore von Apple) unterbrochen. Und dann wurd erst mal die Har- und Software getestet.
Was ist mir bis jetzt aufgefallen?
Gehäuse ist billig und fängt schnell an zu knacken
Slide-Funktion um die QWERTZ-Tastatur freizulegen ist solide und schnappt angenehm ein
Display ist sehr schnell verschmiert
Touchscreen ist gut zu bedienen und reagiert echt flott. Nicht ganz so gut wie Apple es macht, aber nah dran
Die Software ist übersichtlich und in den meisten Fällen selbsterklärend
Den Trackball hätte HTC sich sparen können. Ich benutze den nie…
Die Kamera ist in mäßig beleuchteten Umgebungen kein Feature sondern ein Bug
Zum Schluss gibts noch ein paar Bilder, die die (schmale) Leistung der Handykamera zeigen.
Tageslicht
Nahaufnahme
wenig Licht
Tja, leider nicht so doll… Aber für ein paar Knippsereien wirds wohl reichen.
Nein!
Dieser Beitrag hat nichts mit dem momentanen, außerordentlich guten, zum Eis futtern anregendem Wetter zu tun. Ganz im Gegenteil. Vor einigen Wochen habe ich an einer “tell your friends”-Aktion von Sun mitgemacht, bei der man für einige Freunde, die sich das Programm “Netbeans” runterladen einen 2GB USB-Stick geschenkt bekommt.
Ich habe ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass am Ende tatsächlich solch ein Stick bei mir reinflattern würde. Doch heute kam ich nach Hause, und da war er. In einer leicht außergewöhnlichen Pappverackung eingebettet.
Die volle Dröhnung in Bildern:
unten
oben
innen
der Stick
ohne Kappe
Zum Glück lassen sich die Dateien auf dem Stick löschen und der Platz anderweitig nutzen. 2 Gigabyte sind zwar nicht wirklich viel, reichen aber für ein paar Bilder, Websites, MP3s oder Scripte.